Die Kraft des Schwarzkümmelöls

Schwarzkümmelöl wurde als Heilmittel bereits vor Jahrtausenden gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt. Es wurde als Grabbeigabe des ägyptischen Pharao Tutanchamun gefunden und durfte sich auch im Islam besonderer Beliebtheit erfreuen. Prophet Mohammed soll gesagt haben: „Schwarzkümmel hilft gegen jede Krankheit, außer gegen den Tod.“.

Diese Eigenschaften soll Schwarkümmelöl besitzen
  • entzündungshemmend
  • schmerzlindernd
  • entkrampfend
  • antibakteriell
  • antifungal (pilztötend)
  • blutdrucksenkend
  • antioxidativ

Besonders in der ägyptischen Volksmedizin und im Ayurveda, aber auch in unserer Naturheilkunde findet Schwarzkümmelöl häufig Anwendung und kommt aufgrund seiner Heilwirkung bei verschiendsten Beschwerden zum Einsatz.

Hier FINDET Schwarzkümmelöl anwenung:
  • Blähungen und andere Verdauungsbeschwerden
  • Asthma
  • Allergien
  • Neurodermitis
  • Harnwegserkrankungen
  • Bluthochdruck und hohe Blutfettwerte
  • Schnupfen und andere Erkrankungen der Atemwege
  • Kopfschmerzen und Zahnschmerzen
  • Gelenkschmerzen und Rheuma
  • Hautprobleme wie Schuppenflechte, Akne, trockene Haut oder Fußpilz
  • Regelschmerzen
  • Haarausfall
  • Schlafstörungen und ADHS
  • Diabetes mellitus
  • geringe Milchproduktion bei stillenden Müttern
  • Zeckenbisse
  • Senkung von Bluthochdruck
Beispiele zur Wirkweise

Bei Allergien: Schwarzkümmelöl enthält Inhaltsstoffe, die entzündungshemmend wirken und die Produktion verschiedener Prostaglandine (Gewebshormone) ankurbeln. Letztere können unter anderem die Ausschüttung des Botenstoffs Histamin hemmen, der im Körper allergische Beschwerden auslöst.

Bei Asthma: Das Öl enthält den keimtötenden und entzündungshemmenden Stoff Thymochinon, der regulierend auf allergische Symptome wirken kann, sowie Gerbstoffe und verschiedene Saponine, die helfen sollen, die Beschwerden von Asthma zu lindern.

Bei Bluthochdruck: Schwarzkümmel zählt zu den Diuretika, es hat eine entwässernde Wirkung. So scheidet der Körper vermehrt Flüssigkeit und Kochsalz aus. Allein dank dieser Eigenschaft sinkt das Risiko für Bluthochdruck. Diuretika reduzieren auch die Auslöser, die zu Gefäßverengungen und somit zu Bluthochdruck führen und beeinflussen die Produktion von Hormonen, die für die Blutdrucksteigerung verantwortlich sind. Dadurch hilft Schwarzkümmelöl nicht nur bei schmerzhaften Harnwegsinfektionen oder Menstruationsbeschwerden, sondern schützt auch vor Schlaganfällen und Herzinfarkten.

Weitere Vorteile

In Schwarkümmelöl stecken die Mineralstoffe Selen, Zink, Magnesium und Kupfer, sowie fast alle essentiellen Aminosäuren. Auch mehrere Vitamine finden sich in dem Öl: Beta-Carotin, verschiedene B-Vitamine – unter anderem B1, Folsäure und Biotin – sowie Vitamin C und E.

Die enthaltenen ätherischen Öle wirken schmerzlindernd, desinfizierend und vor allem antientzündlich, zudem bieten sie Schutz vor Bakterien und Pilzen und kann Heilmittel daher auch unterstützend bei einer Detox-Kur angewendet werden.

Die Anwendung

Schwarzkümmelöl kann auf verschiedene Arten zum Einsatz kommen. Klar, es eignet sich zum Kochen und Backen, kann aber vor allem auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

So geht’s: Heuschnupfen-Allergikern empiehlt man so bspw., täglich einen Esslöffel vor oder während des Essens einzunehmen. Diese Dosierung reicht auch bei anderen Krankheitsbildern meist aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Der Geschmack kann zu Anfang recht speziell sein. Wer möchte, kann das Schwarzkümmelöl auch mit Honig oder Senf mischen. Nicht wundern: Zu Beginn kann es passieren, dass ihr vermehrt aufstoßen müsst. Schwarzkümmelöl sollte generell besser nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden. So schont ihr eure Magenschleimhaut. Fangt mit einer kleinen Menge an, schaut wie euer Körper darauf reagiert und steigert die Dosierung mit der Zeit.

Beachtet auch, dass kaltgepresstes Öl weniger Nebenwirkungen hat, als durch chemische Destillation erzeugtes Öl. Dadurch entstehen Terpene, die Magenschmerzen hervorrufen können. Das gilt im Grunde aber für fast jedes Öl.

Auch eine äußere Anwendung ist möglich, etwa durch Einreiben (zum Beispiel bei Neurodermitis) oder Auftupfen, beispielsweise auf die Haut um die Nase bei Heuschnupfen. Zum Inhalieren werden ein bis zwei Esslöffel fettes Schwarzkümmelöl in einen Liter heißes Wasser gegeben. Auch für Ölziehkuren („Ölschlürfen“) wird häufig Schwarzkümmelöl verwendet.

Achtung nur als Schwangere! Die ätherischen Öle enthalten Bestandteile von Nigella Sativa, die die Kontraktion der Gebärmutter anregen kann. Der Verzehr führt so im schlimmsten Fall zu einer Früh- bzw. Fehlgeburt.

Übrigens: Für eine lange Haltbarkeit der gesunden Wirkstoffe lagert das Öl am besten kühl und dunkel – Im Kühlschrank.

Erfahrungsberichte aus dem Internet

„Habe Heuschnupfen und so ziemlich alles dagegen ausprobiert. Und Schwarzkümmelöl hat mir endlich die Erlösung gebrach. Nehme morgens und abends 1 TL und bin seit dem 1. Löffel Beschwerdefrei. Ich glaube es selber noch kaum :)“

„Der Geschmack von Schwarzkümmelöl ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber seit ich es einnehme, werde ich nicht mehr von Zecken gebissen.“

„Das Schwarzkümmelöl ist geschmacklich sehr gut. Ich habe es über sechs Wochen lang täglich eingenommen wegen einer Helicobacter Geschichte. Meinem Magen geht es wieder gut, auch wurden Gelenkschmerzen in der Zeit besser.“

„Ich habe Mischhaut und benutze dieses Öl seit mehreren Tagen. Ich habe keinen neuen Pickel mehr, die Haut ist ganz zart und meine trockene Stellen an der Nase habe ich damit besser im Griff.“

„Wir sind sehr zufrieden. Verwenden es allgemein für die Gesundheit, aber auch in der Küche für Gerichte. Bei regelmäßiger Benutzung merkt man, dass es wirklich hilft. Ob bei Entzündungen oder auch ganz allgemein zur Stärkung des Immunsystem und zur Erhaltung der Gesundheit.“

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